frischluft Fensterbrett: Clever lüften ohne Umräumen
Stell dir vor, du willst mal eben richtig durchlüften, aber auf der Fensterbank stehen Kräuter, Deko-Objekte und dein Lieblings-Kaktus. Jedes Mal alles wegräumen? Ziemlich nervig. Genau an diesem Punkt kommt das frischluft Fensterbrett ins Spiel. Die beiden Gründer Benedikt Hartmann und Lukas Benkhoff aus Garching bei München haben eine Lösung entwickelt, mit der du dein Fenster ganz normal öffnen und kippen kannst, ohne vorher die komplette Fensterbank leerräumen zu müssen. Die Idee wirkt simpel, trifft aber einen echten Alltagsschmerz.
Der Clou am Konzept: Du montierst das Brett ohne Bohren und ohne Kleben an deinem Fenster. Ein paar Minuten Aufwand, Werkzeug liegt bei, fertig. Die Konstruktion ist in der Länge stufenlos verstellbar, passt also an unterschiedlich breite Fenster und lässt sich rückstandslos wieder abnehmen. Gerade für Mietwohnungen ein wichtiger Punkt, weil du an der Bausubstanz ja nichts verändern darfst. Dazu kommt eine integrierte Kippleiste an der Vorderkante, die verhindert, dass deine Pflanzen beim Stoßlüften nach vorne rutschen. Das Fenster lässt sich weiterhin bis zu 90 Grad öffnen, weil sich das Brett flexibel mitbewegt und nicht an die Wand stößt.
Je mehr Bretter du auf einmal bestellst, je günstiger wird es pro Stück. Viele Leute holen sich direkt zwei oder drei Stück, um Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer in einem Rutsch auszustatten. Der reguläre Preis liegt bei 49,99 Euro, zum TV-Start gibt es das Brett für 39,99 Euro. Im Doppelpack sparst du 13 Prozent, beim Vierer-Set 19 Prozent. Für viele ist das der Moment, an dem sie gleich mehrere Räume mit ausstatten, weil der Aufpreis dann überschaubar bleibt.
In der aktuellen Staffel von Die Höhle der Löwen pitchen die beiden ihr Projekt vor dem Investoren-Panel und fragen 170.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. Der Firmenwert läge damit bei rund 1,53 Millionen Euro, was für ein Produkt mit so klarem Alltagsnutzen eine realistische Hausnummer ist. Das frischluft Fensterbrett reiht sich in eine Reihe von DHDL-Produkten ein, die kleine, aber wirkungsvolle Wohnraum-Optimierungen auf den Markt bringen.
Spannend ist der Blick auf die bisherige Entwicklung. Mehr als 7.500 Kundinnen und Kunden haben das Brett im Einsatz, viele in Kombination mit Plissees. In den sozialen Medien kommt das Team aus München auf über 100.000 Follower und mehrere Millionen Aufrufe. Die Idee trifft einen Punkt, den viele im Alltag kennen, bisher aber einfach hingenommen haben.
So schlägt sich das frischluft Fensterbrett im Alltag
Im Alltag merkst du den Unterschied vor allem an einer Stelle: Du lüftest wieder häufiger, weil die Hürde wegfällt. Wenn du nicht jedes Mal Blumentöpfe, Gewürzgläser und Schlüsselschale zur Seite schieben musst, geht das Stoßlüften deutlich schneller von der Hand. Gerade in kleinen Wohnungen, wo die Fensterbank oft der einzige freie Platz ist, macht das einen spürbaren Unterschied für das Raumklima. Weniger Feuchtigkeit an den Wänden, weniger muffige Luft, weniger Stress mit dem Thema Schimmel-Vorbeugung.
Praktisch ist auch die Kombination mit Plissees: Das weiterentwickelte Modell ist damit kompatibel, was bei frischluft 2.0 gezielt verbessert wurde. Wer empfindliche Pflanzen auf der Fensterbank stehen hat, profitiert zusätzlich von der erhöhten Vorderkante, weil beim Stoßlüften selbst bei kräftigem Wind nichts nach vorne kippt. Kleine Erfahrungen mit umgefallenen Kräutertöpfen gehören damit der Vergangenheit an.
Ein paar Punkte solltest du trotzdem im Blick behalten: Die maximale Belastung ist nicht unbegrenzt, schwere Steinguttöpfe oder große Wasserkannen sind eher nichts für die Konstruktion. Dafür passt das Brett optisch minimalistisch in fast jede Einrichtung, und die Montagezeit liegt bei den meisten Fenstern unter zehn Minuten. Das Team aus München gibt außerdem eine Geld-zurück-Garantie, falls du nach dem Ausprobieren doch nicht überzeugt bist. Versandkosten fallen keine an, die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.
Wer mit dem Gedanken spielt, mehrere Räume auszustatten, fährt mit dem Mehrfach-Pack am besten. So zahlst du pro Stück weniger und löst das Thema Lüften in der ganzen Wohnung in einem Schritt.
Häufige Fragen zum frischluft Fensterbrett
In den allermeisten Fällen ja. Die Konstruktion ist stufenlos ausziehbar und lässt sich an Fenster unterschiedlicher Breite anpassen. Bei sehr ungewöhnlichen Fenstertypen oder Doppelfenstern lohnt sich vorher ein kurzer Blick in die technischen Daten oder eine Nachfrage beim Support aus München.
Nein. Das ist der Kernvorteil der Konstruktion. Das Brett wird über einen Klemm-Mechanismus am Fensterrahmen fixiert, ganz ohne Bohrlöcher oder Kleberückstände. Für Mietwohnungen also eine saubere Sache.
Ja. Das Brett ist so gebaut, dass Kipp- und Drehstellung weiterhin funktionieren. Die integrierte Leiste vorne sorgt dafür, dass deine Pflanzen und Deko beim Kippen an Ort und Stelle bleiben.
Der reguläre Preis liegt bei 49,99 Euro pro Stück. Zum TV-Launch gibt es den Rabatt-Preis von 39,99 Euro. Im Doppelpack sparst du rund 13 Prozent, beim Vierer-Set rund 19 Prozent pro Einheit.
Die meisten schaffen die Montage pro Fenster in unter zehn Minuten. Das nötige Werkzeug liegt der Lieferung bei, eine Anleitung gibt es in Papierform und online als Video.
Ja. Das Team gewährt eine 30- bis 90-tägige Geld-zurück-Garantie, je nach Aktion. Wenn das Brett nicht passt oder nicht überzeugt, schickst du es einfach zurück.